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About Digital Art / Student Member SebastianMale/Germany Recent Activity
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Ein kleiner Vogel sprang aus dem Ei, fands lustig und zählte dann bis drei, nicht wissend warum er zählen kann, hängte er eine 4 daran. Er schaut sich um, sieht weit und breit, dort blühen Blümchen in holder Zweisamkeit. Doch Blumen, nein, die interessiern ihn nicht, holde Blüten, sind nur Schmuck für ein Gedicht. Er flog hinauf, den Blick aufs Meer, Delfine sind sehr leicht, Wale meist schwer. Der Wind trieb ihn dann durch die Welt, überall ists, wo’s ihm gefällt. Drum fliegt er nun von Ort zu Ort, heut ist er da und morgen dort.
Ein Hauch von Leben

Für einen kurzen Moment war Licht im dunkel.
Hell, warm und voll glück.
Alles schien anders, alles war anders.
Nach ewiger Nacht ging die Sonne auf.
Die Sehnsucht erfuhr Befriedigung, gab Ruh.
Das Glück hielt nur Sekunden, die Schatten ließen mich
noch Tage danach in angenehmer Verwirrung schwelgen.
Doch das Dunkel kam zurück. Akzeptiert, wie immer. Ertragen, natürlich.
Verstanden, kein bisschen. Wie immer auf der Strecke geblieben, an der Seite stehen geblieben.
Wieder zum zuschauen verdammt. Glück beobachten tröstet, manchmal.


last steps on earth


Into the light,
i'm drifting away,
so lonely, so blue,
steps close to the abyss,
voices in front of me,
into the light, please come,
the end is near.

Wolkenlos

Sanft sind deine Blicke,
sanft der warme Druck deiner Hand,
leicht verspielt treffen sich unsere Augen,
ein lächeln huscht über dein Gesicht,
nichts um uns hat eine Bedeutung,
nur das Gefühl das uns verbindet,
die kleine Flamme am Himmelszelt,
unser Stern, nur wir können ihn sehen,
doch für uns ist er die Welt.

Sucht

Dunkles Gift durchströmt deine Adern,
deine Sinne blenden den Verstand,
du irrst umher in Düsternis,
für den Moment fühlst dich Glücklich,
doch die Zeit kommt wie jedes Mal,
wenn Schmerz dein Verlangen schürt,
ohne sie kannst du nicht mehr leben,
und mit ihnen wirst du vergehen.

Einsamkeit

Dunkelheit  in meinen Gedanken,
Sehnsucht in meinem Herzen,
Chaos in meiner Seele.
Mein Blick nach innen gerichtet,
um nicht zu sehen was mir fehlt.
Meine Hände greifen ins Leere,
nur um zu fühlen ob dort Wärme ist.

Seelenverwandte

Weiches Gras unter meinen Füßen,
ein warmer Wind in meinem Herzen,
die hellen Sterne über meinen Gedanken,
am fernen Horizont der Schlag eines einsamen Herzens.
Getrennt durch Tag und Nacht,
verbunden durch einen gemeinsamen Traum,
wissen wir nicht voneinander,
doch die gleiche Sehnsucht lässt uns zum Himmel aufschauen und hoffen.

Mein kleiner Stern

Ein Blick von dir warm wie die Sonne,
ein Lächeln und mein Herz entflammt,
deine Berührung vertreibt im Sturm meine Sorgen,
ein Kuss wie ein heller Schein am Firmament,
mein Stern in dunkler Nacht und wenn er leuchtet dann denke ich an dich.

Lebensweg

Jeder Tag ist ein neuer Kampf gegen dich selbst,
vor jedem Ziel das du zu erreichen suchst stehst du,
wild entschlossen dich aufzuhalten,
dich vor allem neuen zu verschließen,
zu verhindern das du dich änderst, dich befreist von dir.
Bist du stark genug dich zu besiegen?
Hast du den Mut dir entgegenzutreten?
Du musst, den das ist das Leben.

Freunde

Ihr seid meine Familie, alles was ich hab.
Ihr seid mein Anker in der Welt, meine Rettung vor dem Grab.
Ihr seid meine Sorge und meine Freude.
Ohne euch wüsste ich nicht weiter, ohne euch hätte nichts einen Sinn.
Ihr seid mein Leben, mein Sinn und Zweck,
wäret ihr nicht mehr, bräche es mir das Genick.

Liebe

So stürmisch wie Blätter im Wind,
so sanft wie die Strahlen der Sonne,
so schön wie das Licht der Sterne,
und so bitter wie das Leben,
so ist die Liebe,
und jeden Kampf ist sie wert.
Gefuehlsmuell
Old but good. Eine Sammlung alter Gedankenkonfrontationen.
   
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Die letzten Strahlen der Sonne verschwinden hinter den vom Wind wogenden Baumwipfeln. Der dunkle Schleier  legt sich wieder einmal über die Welt. Der sanfte Vorhang der die Welt in Schweigen hüllt und die Geschäftigkeit des Tages vergessen lässt. Eine Welt die nun nicht mehr die der Menschen ist. Das leise gezirpe der Grillen bereitet den Übergang. Eine Jagd die die seit Jahrhunderten anhält  setzt sich fort. Ein Wesen erhebt sich und streift langsam durch das Dunkel. Kein laut ist zu hören. Ein schemenhafter Schatten, still und leise  verweilt er. Bereit jederzeit aus der Finsternis zuzuschlagen. Nicht weit entfernt erhebt sich ein unheilvolles heulen. Der Schatten regt sich. Gestört bei seiner Jagd macht er sich auf die Suche nach dem Geschöpf das in sein Revier eingedrungen ist. Bäume und Sträucher ziehen an ihm vorbei. Die Neugier vertreibt die kühle Anspannung der Jagd, der Durst scheint fast verflogen. Nach sovielen Jahren, sollte es möglich sein? Könnte es sich um das Geschöpf handeln das ihm einst so nahe war? Das heulen verstummt. Wurde er entdeckt? War er über die Jahre unvorsichtig geworden? Die Menschen konnten ihn nie wahrnehmen, erst als es zu spät war. Doch dieses Wesen ist anders, älter mit Sinnen die für die Jagd geschärft sind.  Ihm so ähnlich und doch so anders. Seine Anspannung war unerträglich. Wo war es? Wo will es hin? Spielt es schon mit dir oder versucht es noch den Fremden zu finden der ihn bei seinem nächtlichen Treiben stört? Da, eine Bewegung, schnell. Ein kurzer rötlicher Widerschein in der Dunkelheit und schon verschwindet es wieder hinter den düsteren Formationen von Gestrüpp und Bäumen.
Ein neues Spiel, wie erquickend. Nach all den Jahren  ein neuer Gegner. Er lässt seine Blicke schweifen. Blicke die soviel mehr sehen. Insekten die durch die Blätter streifen, Blätter die durch den Wind wie kleine Schiffe im Meer schwanken. Doch der wo ist es? Das Wesen das seine Aufmerksamkeit erregt und seine Neugier geschürt hat. Stille umgibt ihn. Nicht wirklich. Er hört das knacken der Bäume, das rascheln der Blätter, das Flügel schlagen von hunderten Insekten die ihr Treiben unentwegt  fortsetzen. Das Wesen scheint  verschwunden. Wie kann das sein? Er streift durch das Gestrüpp, ein Duft, bekannt, lang ist es her. Wie einer Linie in der Dunkelheit folgt er ihr. Bezaubert von einer längst vergessenen Erinnerung. Was war es? So lang ist es her. Sollte… könnte es sein?  Hier? An diesem Ort? War auch sie auf der Suche? Ein Zufall? Die Jahrhunderte lehrten ihn nicht mehr an den Zufall glauben zu können. Sollte er sich irren würde dieses Wesen noch heute seine letzten Schritte auf Erden vollführt haben. Doch wenn es sie war, die die er einst geliebt hatte…
Ein Biss hatte sie unsterblich gemacht, wie auch ihn. Doch in verschiedene Welten gedrängt und zu einem Leben der Jagd und der Dunkelheit verdammt.  In eine Welt des Blutes und des Schmerzes.  Die Gilde der Vampire hatte es ihm auferlegt jeden Lykaner der ihm unterkam zu erlegen. Lange hatte er überlegt ein Leben als Freischärler zu führen, doch die Einsamkeit machte auch ihm zu schaffen. Ausgegrenzt von denen die ihm ähnlich waren. Zu stark war das Gefühl der Verbundenheit. Doch stets die Sehnsucht sich in ihm breit macht nach ihr zu suchen. Seit ihrer schicksalhaften Trennung, welche schon mehr als fünf Jahrhunderte zurück lag, hatte er ihren Duft nicht mehr wahrgenommen und die Gefühle die er hegte waren zu einem leisen flüstern der Vergangenheit geworden. Doch nicht in dieser Nacht. Ihr Duft war frisch. Er war sicher. Vielleicht verschleierte die Zeit seine Gedanken doch diesen Geruch würde er nie vergessen. So folgte er ihm durch die Nacht, getrieben von einer Hoffnung die einst wie ein gestorbener Stern am Himmel verblasst erschien und nun wie das Licht der Sonne am Morgen neu erwacht war. Dieser rote Schein von Licht, sollte sie es noch besitzen? Vergessen waren Jahrhunderte von Pflicht und Regeln. Heute folgte er nur seiner Vergangenheit. Derer die er schon längst tot und begraben geglaubt hatte. Sie war schnell, doch er war es auch. Dieser Geruch, wie betörend, fast glaubte er in sich einen lebendigen Funken zu spüren.  Sie war nicht mehr weit. Doch warum flieht sie vor dir? Spürt sie nicht wer sie da verfolgt? Hat sie vielleicht vergessen was in ihm neu entflammt war? Wollte sie das sie ihm folgt? Fragen ohne Antworten. Er musste dran bleiben. Eine Präsenz, nein zwei, nein es waren viele. Sie waren nicht mehr allein.  Da waren mehr seiner Art und sie folgten ihr. Eine Jagd die nun nicht mehr allein die seine war . Doch würden seine Artgenossen ihr den Tod bringen. Dies konnte er nicht zulassen. Doch würden sie ihm gehorchen, niemals. Er hatte sich schlussendlich aus der Hierarchie herausgehalten, ein Jäger ja, ein Rädchen im Gemeinwesen, dies war ihm stets suspekt gewesen.  Er musste sie beschützen. Die anderen auf eine andere Fährte locken. Doch wie? Ihr Duft durchströmte den Wald wie ein Regenbogen den Himmel und wer am Ende angelangt wäre würde den Topf voll Gold ernten. Er musste sich konzentrieren, auch wenn Erinnerung und Sehnsucht seinen Verstand benebelten. Er musste eine Lösung finden. Er schaute sich um. Was würde sie aufhalten, ablenken, von ihrer Spur entfernen? Ein Hirsch. Wie hatte er ihn übersehen können? Seine Gedanken scheinen seine Wahrnehmung getrübt zu haben. Dieses edle Stück Blut könnte ihm jetzt helfen. Mehr flog als schritt er ihn des armen Wesen Richtung. Seine Reißzähne gruben sich tief in die Schläfen des Tieres und das Blut was es er empfang beflügelte ihn in seinem unterfangen. Als das Tier geschwächt in seinen Armen lag riss er es mit sich durch die Dunkelheit und versprühte eine Spur von Blut die die seinen aufmerksam werden lassen würde. Noch konnte er ihren Duft empfinden, doch benebelt vom Blut und dem Trieb sie beschützen zu müssen bewegte er sich von ihr. Auch wenn  es sein untotes Herz zerriss, er musste sie von ihrer Fährte ablenken. Die Jäger auf eine neue Fährte locken, sie beschützen. Dies war ihm bestimmt, kein anderer konnte dies tun. Immer weiter trieb es ihn durch den Wald. Sie folgten ihm wie ein Wolf der Beute die ihm bestimmt  war. Sie folgten ihm, wohl im Glauben das ihre Beute versucht mit dem was zu jagen war in der Dunkelheit zu verschwinden war. Er hatte sie beschützen können. Doch zu welchem Preis? War es ihm bestimmt sie hier wiederzutreffen? Er musste daran glauben. Was blieb ihm übrig. So schritt er weiter über dunkle Pfade, versprühte weiter das Blut des armseligen Wesens was zum Schutz seiner verloren geglaubten Vergangenheit gestorben war und lenkte die Fährte des gejagten weiter auf sich in Richtung Stadt. Irgendwo da im Schatten versteckte sich was er einst geliebt und was nach all der Zeit noch immer eine Spur von Menschlichkeit in ihm aufglimmen ließ. Für diese Nacht hatte er beschützt was einzig ihm noch an Menschlichkeit geblieben war. Dies eine Gefühl , die eine Erinnerung, diese letzte Bastion die sein kaltes Herz mit dem Licht des Lebens noch erreichen konnte. Er musste sie finden, dies war ab nun sein einziges Ziel, sein heilig Gral, Kreuz und Glauben. Verloren geglaubt und wiedergefunden. Sein alleiniger Daseinsgrund. Solang hatte er sich schon abgefunden mit einem Leben dem nichts Lebenswertes gegönnt war. Einer Existenz des existierens wegen. Verloren geglaubt und wiedergefunden.  Die Jäger die ihn verfolgten ließen nun von ihm ab. Enttäuscht nur einen der ihren verfolgt zu haben der sich dem Genuss von tierischem Blut hingab, verschwanden sie in den Tiefen der Stadt. Die Beute aus den Augen verloren, die  Spur  verloren, der Lykaner war entschwunden. Doch er wusste dass sie da war. Er würde sie finden… und wenn es das letzte war das er  tun würde. Rastlos und getrieben von dem Gedanken sie zu finden führte es ihn zurück in den Wald. Der einzigartige Duft der ihn führte verblasste allmählisch. Doch sein Trieb führte ihn weiter ins Dunkel. Immer schwieriger war es ihn auszumachen, ihn zu finden. Dies süßlich schimmernd Substrat was ihm das einzig war das ihm erschien noch menschlich empfinden zu können. Fast glaubte er es verloren zu haben als an einem Zweig ein rötliches Schimmern seine Aufmerksamkeit erregte. Ein Rubin in Form eines Kreuzes. Jeglicher Zweifel fiel von Ihm ab. Siemusste es gewesen sein. Das Kreuz das sie einst von ihm erhalten hatte. Die Beute aus dem Kriegszug der Templer. Einzigartig auf eine Weise das nur das Gefühl seiner Zuneigung ihm diesen Schatz an seine Angebetete hat weitergeben ließ. Dies Kreuz hatte ihn verzaubert, auch wenn ihm der Grund dafür stets verborgenen blieb. Nur seine Liebe war stärker und so schien es ihm nur logisch das ihr es gehören sollte.  Dies was ihn verzauberte und der dem sein Herze inne wohnte in einem vereint. All dies war solange her, doch sein Puls schnellte in die Höhe, zu neuem Leben erwacht.  Ihr Duft war verflogen, doch sein Ziel war klar. Sie zu finden war seine höchste Priorität. Wieder mit ihr zusammenzukommen, egal was  es kostet. Zusammen waren sie eine Absonderlichkeit ohne Gleichen, doch machtvoll das sich ihnen selbst die Ältesten der Vampire  nicht ihn den Weg stellen sollten. Ein Vampir und ein Lykaner vereint. Dies war undenkbar, doch was sollte die Nacht trennen was einst das Licht der Sonne vereint hatte.
Licht und Schatten
Vor einigen Jahren mal für eine Freundin geschrieben, sind ein paar lustige Jahre daraus geworden.
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Der Verstand läuft durch die Welt, nimmt das kleine Herz an die Hand, beschützt es vor allen bösen Dingen, versucht immer wieder es vor Gefahren zu bewahren und wenn das Herz mal wegläuft und sich die Hände verbrennt, sitzt Er daneben, schaut zu wie es bitterlich weint, macht sich Vorwürfe und überlegt wie Er es beim nächsten mal besser beschützen könnte, dabei wäre es einfach wenn das Herz einfach öfter mal ins kalte Wasser springt und seinen eigenen Weg geht so das die beiden einfach gute Kumpel werden und sich im blöden fall gegenseitig stützen können.
Augen zu und durch
Was man so alles rausfindet wenn man sich der Objektivität stellt. Irgendwann Mitte 2014 entstanden
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Langsam rann das rote Nass an Ihrem Hals hinab. Das von Gier  beflügelte Verlangen, wich einem Bedauern. Im Schein der Laternen  zeichneten sich die aufgestellten Nackenhaare ab, der Schrecken in Ihrem Gesicht, die Verzweiflung als das vertraute Wesen seine grausame Natur offenbarte. Nachdem Sie Ihre Leidenschaft  befriedigen konnte, legte sich eine tiefe Trauer über Ihr dunkles Antlitz. Zu viel Zeit war vergangen in der sie dem unstillbaren Hunger keine Stille einhauchen konnte. Das Verlangen hatte Sie übermannt, die Nacht, das kochende Blut, hatte sie wie ein Sturm hinweggefegt. Erst als Ihr Verstand zurückkehrte, als der letzte Pulsschlag Ihrer Geliebten sich durch das Blut das Ihren Mund herunterrann, versiegte, kehrte die majestätische Klarheit der Jahrhunderte zurück, die sie sonst stets begleitete.  Tränen rannen über Ihr Gesicht, glitten den auskühlenden Nacken hinab, als sich Ihr Biss langsam löste.  Als Ihr bewusst wurde was geschehen war.  Eine tiefe Verzweiflung ergriff Sie und sie riss die Arme schreiend dem kühl scheinenden Mond entgegen, der Ihrer Verzweiflung mit stiller Anmut entgegenschien. Berauscht durch die frische Blutzufuhr fühlte Sie sich gestärkt und übermächtig, doch zugleich durch den Verlust gezeichnet, gelähmt. Die Kontrolle verloren, die Macht im Schatten verloren, in Leidenschaft der tierischen Seele nachgegeben. Fort war Sie. Kein Entrinnen konnte der unausweichlichen Wahrheit entgegengestellt werden. Der das Ihre Natur Ihrer Liebe die Wurzeln entriss. Das Ihre Gier, Ihrer Leidenschaft  die Luft zum Atmen raubt. Die Umrisse Ihrer auskühlenden Liebe zeichneten sich im sanften Mondlicht wieder.  Der Schmerz zwang Sie auf die Knie.  
Toete was du liebst
25.10.2013 03.00Uhr viel Rotwein...
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Sick at home and looking for rest. I pick all my thoughts and let them flow.
  • Mood: Tired
  • Listening to: Lenny Kravitz
  • Reading: Reading:
  • Drinking: Tea

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bastilg
Sebastian
Artist | Student | Digital Art
Germany
Current Residence: Thuringia/Germany
Favourite genre of music: Alternative Rock, Metal Core
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Favourite cartoon character: Bender (Futurama)
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:iconxantipa2:
Xantipa2 Featured By Owner Jun 17, 2014
Happy Birthday   :iconfloatingheartplz: :iconmh1plz::iconmh2plz:
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:iconfractalmonster:
FractalMonster Featured By Owner Jun 17, 2014
:iconbouquetplz: :iconbouquetplz: :iconhappybirthdaysignplz: :iconbastilg: :iconhappybirthdaysignplz::iconcakeplz: :iconcakeplz:
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:iconfractalmonster:
FractalMonster Featured By Owner Jun 17, 2012
:cake: :cake: :cake: :iconhappybirthdaysignplz: :iconbastilg: :iconhappybirthdaysignplz: :iconballoonsplz2: :iconballoonsplz2:
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:iconacg3fly:
acg3fly Featured By Owner Feb 10, 2012
Hi. thanks a lot for :iconfav3dplz: :highfive:
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:iconmio188:
mio188 Featured By Owner Jun 19, 2011  Hobbyist Digital Artist
Thank you very much for fave.
Have a nice day :)
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:iconmissemeraldeyes:
MissEmeraldEyes Featured By Owner Jun 17, 2011  Hobbyist Photographer
Happy birthday :party: :iconcakeplz:
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:icon100seedlesspenguins:
100SeedlessPenguins Featured By Owner Jun 17, 2011
:iconpieceofcakeplz: Happy Birthday!
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:iconpapn:
papn Featured By Owner Feb 27, 2011
thanx for fave's!
Haven't seen you for a while
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(1 Reply)
:iconseimisstake:
SeiMissTake Featured By Owner Jan 10, 2011  Hobbyist Photographer
Hello! :) Many thanks for adding my work [link] to your collection/favourites :) Much appreciated :) Cheers! :wave: (sorry on late reply)
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:iconriaart:
RiaArt Featured By Owner Dec 27, 2010  Student General Artist
danke für den fave :)
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